Das so idyllische Herschweiler eingebettet in Schnee. Ein Nachtspaziergang im Schneefall. Die ersten Spuren im neuen Schnee in einer kalten Winternacht. In Gedanken an früher. Mitten in der Einsamkeit, ein Autofahrer der Nächstenliebe zeigt. Die kalten Füße  am warmen Kamin. Der Schnee, der allen Schmutz und Dreck unter sich versteckt. Ein Freund, der immer noch da ist. Der Abstand, den ich gebraucht habe. Die Lunge füllt sich mit kalter Luft, die frei macht.
JA, ich liebe den Winter.
Mitch.

PS: Am Sonntag Webblog lesen, denn mit einem Kurzfilm der WIRKLICH toll ist. Bitte daran denken.

- gepostet via iPod touch-

Jetzt, da ja wieder Weihnachten wird appelliert auch jeder wieder an die Nächstenliebe und versucht doch einmal etwas Gutes zu tun, den Menschen zu helfen, den man sonst nicht hilft. Irgendwie merkwürdig… Ob das die Jahresstatistiken retten soll?
Die Obdachlosen bekommen in dieser Jahreszeit ebenfalls mehr Aufmerksamkeit als sonst. Aber wer sind diese Menschen? Wo gehen sie hin?
Denk nach…

-  Mitch -

// Anbei noch ein Videotipp: youtube

Dieses Jahr aufs Neue versuche ich Weihnachtsmärkte lieben zu lernen. Doch leider wieder ein großer Fehlschlag…

Diese TV oder Internetwerbungen kennen wir doch alle:

Ein verliebtes Pärchen schlendert aneinander gekuschelt über einen Weihnachtsmarkt. Natürlich fallen Schneeflöckchen vom Himmel. Der Glühwein dampft und es ist kalt.

Doch einmal zurück in die Realität. Wenn ihr einen Weihnachtsmarkt findet auf dem das so ist, dann lade ich euch dort gerne auf einen Glühwein ein.

Dieses Jahr hab ich es mal auf  zwei großen Weihnachtsmärkten versucht.

Trier und Nürnberg.

Doch meine Bilanz ist eher ernüchternd. Wenn Romantik von der Anzahl der Masse abhängt, dann bin ich wohl absolut kein Romantiker. In Nürnberg liegt das absolute Herdenprinzip vor. Die Alphatiere, in unserem Fall locken die Verkaufsbuden die Herdentiere in ein neues Gebiet. Diese strömen ohne Sinn und Verstand durch die Bahnen von Einkaufsbuden. Egal wie. So reihe ich mich ebenso in eine der Schlangen ein.

Doch die Gesichter meiner Herdentiere sehen etwas ratlos aus, um nicht zu sagen genervt.

Alle meine Vorurteile, die ich diesem Wahnsinn angehängt habe sind absolut erfüllt worden, bis vielleicht das mit dem Schnee!

In diesem Sinne – euer Mitch

- gepostet via iPod touch -

ER ist einer meiner Helden 2009. Obwohl wahrscheinlich die wenigsten von ihm Kenntnis genommen haben.

Mein Held heißt Dominik Brunner. Denn er hat das gezeigt was vielleicht gerade in unserer Gesellschaft gerade etwas von der Bildfläche verschwindet. Unattraktiv wird. Zivilcourage.

Der 50- Jährige stellte sich mitten September in München am S-Bahnhof vor vier Kinder, die von anderen Jugendlichen bedroht wurden.

Daraufhin schlugen die Jugendlichen auf den Familienvater ein. Alle um IHN herum griffen nicht ein sondern schauten lieber in die andere Richtuing. So starb der mitten in Deutschland. Mitten unter Menschen, weil keiner etwas für den anderen tun wollte.

Wie schade eigentlich…

________

Neues auf:

FLICKR

MITCHS – PHOTOGRAPHY.DE

Schön, wenn man Freunde hat und man zusammen die Ziele verwirklichen kann, die man vor Augen hat. Auch wenn’s mal Stress gibt. Danke, dass wir so weiter machen können wie bisher.

Nur.. WO ist der WINTER?!

« Vorige SeiteNächste Seite »